Sicherheit im Kartengeschäft
Unsere Technik und Ihre Aufmerksamkeit können Kreditkartenbetrug und Zahlungsausfall verhindern.
Beachten Sie unsere Sicherheitsinformationen, um sich noch besser vor gefälschten oder gestohlenen Kreditkarten zu schützen.
Profitieren Sie dabei von unserer jahrelangen Erfahrung im bargeldlosen Zahlungsverkehr und unseren hohen Sicherheitsstandards.
- Prüfen Sie, ob die Karte echt ist.
Die Kartennummer, das Gültigkeitsdatum und der Name bei MasterCard und VISA sind z. B. hochgeprägt, bei VISA Electron nicht. Außerdem müssen die ersten vier Stellen der hochgeprägten Kartennummer immer mit der darunter aufgedruckten Nummer übereinstimmen.
- Akzeptieren Sie nur Karten, die bereits gültig und noch nicht abgelaufen sind.
- Prüfen Sie, ob die Kartennummer auf dem Beleg mit der Kartennummer auf Vorder- und Rückseite der Karte übereinstimmt. Beachten Sie dabei, dass aus Sicherheitsgründen die Kartennummer auf dem Unterschriftsfeld oder dem elektronischen Terminalbeleg teilweise verkürzt aufgedruckt wird.
- Lassen Sie den Beleg/Leistungsbeleg auf der Vorderseite vom Karteninhaber unterschreiben. Mit seiner Unterschrift erkennt er den Beleg an. Vergleichen Sie die Unterschrift auf dem Beleg/Leistungsbeleg mit der auf der Karte. MasterCard-, VISA und VISA Electron-Karten sind nicht auf Dritte übertragbar.
- Bei Karten mit Passbild vergleichen Sie bitte das Bild mit dem Karteninhaber.
- Bei Verdachtsmomenten verlangen Sie vom Karteninhaber einen amtlichen Lichtbildausweis. Weichen die Daten ab oder haben Sie Zweifel an der Berechtigung des Karteninhabers zur Nutzung der Kartendaten, dann rufen Sie unseren Genehmigungsservice an.
- Erst jetzt geben Sie dem Karteninhaber seine Karte, zusammen mit der für ihn bestimmten Kopie des Beleges/ Leistungsbeleges, zurück.
Mit den Sicherheitsmerkmalen der Kreditkartenorganisationen können Sie schnell und einfach gefälschte von echten Kreditkarten unterscheiden.
Mit der Einführung des EMV-Sicherheitsstandards werden immer mehr Karten neben dem Magnetstreifen zusätzlich mit einem fälschungssicheren Chip ausgestattet. Durch diese Technik wird der Kartenmissbrauch erheblich reduziert.
Bei Kreditkarten mit Chip kann sich der Karteninhaber durch Unterschrift oder durch Eingabe seiner PIN ausweisen. Die kartenausgebende Bank entscheidet, wie die Legitimation des Karteninhabers erfolgen soll. Diese Information ist auf dem Chip hinterlegt.
Alle Terminals unserer Partner verfügen über einen Magnetstreifen- sowie einen Chipkarten-Leser und wickeln Zahlungen über den Sicherheitsstandard EMV ab. Das Lesegerät steuert daher immer zuerst den Chip an. Nur wenn die Karte nicht mit einem Chip ausgestattet ist, wird auf den Magnetstreifen zurückgegriffen.
Zu Ihrem eigenen Schutz sollten Sie bei Bestellungen mit Lieferadressen in einige Länder sehr vorsichtig sein und abwägen, ob Sie Kreditkartenzahlung akzeptieren und durchführen.
Folgende Länder betrachten wir aktuell als besonders kritisch, wenn es um das Versenden von Ware(n) geht:
Übersicht risikoreicher Länder nach Kontinenten | |
Afrika | insbesondere Elfenbeinküste, Nigeria, Ghana, Ägypten |
Asien | Indonesien, Indien, Phillipinen, Malaysia, Singapur |
Osteuropa | Rumänien, Bulgarien, Litauen, Kasachstan, Ukraine, Balkanstaaten, Ungarn |
Westeuropa | Großbritannien (speziell der Großraum London), Niederlande (speziell Amsterdam/Rotterdam/Hakfort) |
Amerika | USA |
Achtung: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass gemäß unseren Bedingungen für die Kreditkartenakzeptanz und den Bedingungen des Forderungsausgleichs unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Versand nur in bestimmte Länder zulässig ist.
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